13 02 28 Grußwort von Nuntius Périsset beim Dankgottesdienst für das Pontifikat von Papst Benedikt XVI.

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDF | Drucken | E-Mail



Grußwort
des Apostolischen Nuntius,
Erzbischof Dr. Jean-Claude Périsset
beim Dankgottesdienst für das Pontifikat von Papst Benedikt XVI.
in der St. Hedwigs-Kathedrale

Berlin, am 28. Februar 2013




Als Vertreter des Papstes und des Heiligen Stuhls in der Bundesrepublik Deutschland bedanke ich mich bei Ihnen allen für Ihre Teilnahme an diesem Dankgottesdienst für die acht Jahre des Pontifikats von Papst Benedikt XVI. – bei denen, die hier in der St. Hedwigs-Kathedrale anwesend sind, wie auch bei denen, die mit uns über Radio oder Fernsehen verbunden sind.

Mein Dank gilt als erstem Ihnen, Hochwürdigster Erzbischof Zollitsch, als dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, für Ihre Würdigung des Pontifikats von Papst Benedikt XVI.

Sehr geehrter Herr Kardinal Woelki, Sie dürfen unseres Gebetes versichert sein, wenn Sie schon bald im Konklave in der hohen Verantwortung stehen, mit Ihren Brüdern im Kardinalskollegium den Nachfolger von Papst Benedikt zu wählen.

Dieser Gottesdienst klingt wie ein Echo zum Besuch Papst Benedikts in Deutschland vor anderthalb Jahren, dessen Worte im Olympiastadion und im Deutschen Bundestag wie auch auf den anderen Etappen seiner Apostolischen Reise uns immer wieder gegenwärtig sind.

Ihnen allen, insbesondere aber Ihnen, Herr Präsident des Deutschen Bundestages, und Ihnen, Frau Bundeskanzlerin, sowie den Repräsentanten der Bundesbehörden und des Landes Berlin und des Freistaates Bayern, gilt ein herzliches „Vergelt’s Gott!“ für Ihre Anwesenheit heute Abend, da wir Gott für alles danken, was er durch den Papst aus Deutschland der Katholischen Kirche, den christlichen Kirchen überhaupt und der ganzen Welt in seinem achtjährigen Pontifikat geschenkt hat.